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    Planet HUGHILL

    May 2017
    A window onto a vanished age, late 18th and early 19th century concert duos for harp and piano

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    NZZ

    March 2017
    Ein höchst unterhaltsames Raritätenkabinett!

    document:
    Klassik-heute.de

    March 2017
    ...Beide überbieten sich in ihrer sprühenden, in jedem Moment absolut uneitlen Spielfreude.

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    document:
    Tagesspiegel

    March 2017
    Reizend!
    Berliner Rundfunk

    February 2017
    Verblüffende Klangfülle
    Praxedis Hug-Rütti und Praxedis Geneviève Hug sind zwei starke musikalische Charaktere, die aber trotzdem hervorragend miteinander harmonisieren.


    document: Rezension
    Der Neue Merker

    February 2017
    Von klein auf vereint und im Konzertsaal ganz groß: Das Duo Praxedis musiziert auf Harfe und Klavier

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    Klassiek Central Holland

    February 2017
    Should you be a little bit depressed, buy this double CD and bring it home, for the performed works will generate a cheerful atmosphere in your living room, or wherever you will listen to these CDs. You will be overwhelmed with joy from the very first notes.

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    Music-Web

    October 2016
    Pure delight!

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    Planet Hughill

    April 2016
    Swiss pianist Praxedis Genevieve Hug in Liszt rarities on Sony Classical
    Zürichsee-Zeitung

    February 2016
    Zwei Generationen, zwei Instrumente

    document:
    International Harp Journal

    January 2016

    Magazin des Pianos

    January 2016

    Gramophone

    January 2016
    "Hug is a phenomenally gifted Liszt-Player..“

    document:
    Concerti by Eckhard Weber

    December 2015

    Pizzicato

    December 2015
    Russian music in transcriptions for harp and piano, nicely played by Duo Praxedis. The excerpts from Sheherazade are definitely the most convincing part of the program. Here the duo, giving their very best in terms of refinement and atmosphere, gets the best out of the original music.

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    Concerti by Eckhard Weber

    November 2015
    Frisch durchgelüftet

    Entspannt und selbstbewusst präsentiert Praxedis Genieviève Hug bei ihrem CD-Debüt Werke des Tastenmagiers Franz Liszt


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    Zuger Zeitung

    November 2015
    Das Familienprojekt als Gesamtklang

    document: Kritik Duo Praxedis
    Radio Stephansdom

    October 2015
    Interview mit Praxedis Genevieve Hug
    Moderation Arabella Fenyves
    Basler Zeitung

    October 2015
    Nebenwerke von Franz Liszt

    document: Rezension
    www.klassik-heute.de

    October 2015
    Kurzum die aparte Palette einer entschlossenen Liszt-Verehrerin, wie sich die Schweizer Pianistin Praxedis Geneviève Hug selber definiert. Im übrigen sucht sie hier nicht oder jedenfalls nicht in erster Linie die virtuose Bravour, die man man üblicherweise mit dem Klavierschaffen Franz Liszts verbindet. Die 31jährige Künstlerin beherrscht zwar, wenn auch ohne Aufdringlichkeit, die virtuose Allüre – das merkt man bei jenen Passagen, wo es auf heftigen Zugriff ankommt.

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    International Piano

    October 2015
    Intriguing music for harp and piano, the Duo breathes with the CD Russian Souvenirs new life to this thrilling instrumental partnership.
    Klassik heute

    July 2015
    Praxedis Hug-Rütti (Harfe) und Praxedis Geneviève Hug (Klavier), sind ein Mutter-Tochter-Duo aus der Schweiz. Beide richten mit dieser ganz und gar neuartigen Brahms-Aufnahme einen unverstellten, neugierig forschenden Blick auf dieses Repertoire.

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    Concerti.de

    July 2015
    Erfrischende Erkundungen

    Kein bisschen süßlich oder klebrig: Das beweist das Duo Praxedis mit Hausmusik-Repertoire aus der Frühklassik


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    Harp Column

    July 2015
    A splendidly played CD with unusual discoveries. The two play as one, their timing is precise, each voice taking over at just the right moment. While the music is not deep, there are times when just this quality of spun sugar is what’s required.

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    www.klassik-heute.de

    July 2015
    Was diese aktuelle Aufnahme des seit 2009 international vielbeachteten Duos vor allem auszeichnet, ist die filigrane, transparente Klanglichkeit, die aus der Konstellation Harfe plus Klavier in schier unerschöpflichem Maße hervorgeht. Oft umranken die Girlanden und Arpeggien der Harfe die energisch resoluten Klavierimpulse seitens der Partnerin am Flügel. Aber die Rollen können sich schon im nächsten Moment ganz anders verteilen. Auf jeden Fall zahlt sich der intuitive Gleichklang von Mutter und Tochter bestens aus.

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    Der Bund

    August 2014
    ...unglaublich die innere Ruhe ihres zarten Spiels...
    Luzerner Zeitung

    ... leuchtende Sterne sind selten... Ein brilliantes pianistisches Schlussbouquet, welches das Publikum mit tosendem Applaus verdankte, in der Hoffnung, eine Zugabe der „Zauberfee“ zu erhaschen....
    Zürisee-Zeitung

    ...Mit leichter Hand ertastetes Glück. Atemlose Stille während den Stücken, tosender Applaus danach...
    Aargauer Zeitung

    Die Solistin verblüffte mit Technik, Temperament und subtiler Gestaltung.
    NZZ

    Die Pianistin schien durch die technischen Anforderungen des Stücks beflügelt zu werden. Beeindruckend, wie sie die Gegenwelten des Weichen und des Harten, der mystischen Entrückung und der bebenden Ekstase zum Klingen brachte.
    Sie offenbarte Energie, Kontemplation, Feuer....

    Tages-Anzeiger

    ... grazil wie eine Ballerina tanzt, entliess sie die Klänge in den Raum und zog das zahlreiche Publikum mit dem ersten Ton in ihren Bann...